Eine Lebensversicherung, damit die
Hinterbliebenen keine Not leiden müssen
Das Thema Lebensversicherung (lifeinsurance.org/term-life-insurance/) ist ein heikles und dennoch wichtiges Thema. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen der
Kapitallebensversicherung und der Risikolebensversicherung. Beide Varianten dienen grundsätzlich der Absicherung
der Hinterbliebenen im Todesfall. Der Gedanke an den Tod wird gerne verdrängt. Wer jedoch Familie hat und
eventuell sogar Alleinverdiener ist, der ist es seinen Kindern oder auch seinem Partner schuldig vorzusorgen und
eine Absicherung zu schaffen. Eine möglichst hohe Absicherung für den Todesfall bei niedrigen Prämien erhält man
bei einer Risikolebensversicherung. Diese ist rein für die Hinterbliebenen Vorsorge gedacht und dient nicht zum
Kapitalaufbau. Grundsätzlich macht eine reine Risikolebensversicherungen immer Sinn, jedoch sollte sie auch eine
entsprechend hohe Absicherung bieten, damit Hinterbliebene zum Beispiel vorhandene Kredite ablösen können und
die Bestattungskosten abgedeckt sind.
Eine Kapitallebensversicherung hingegen dient zum Kapitalaufbau und hat somit meist
eine geringere Todesfallsumme. Diese Art der Lebensversicherung (kapitallebensversicherungen.eu)
kombiniert die Hinterbliebenenabsicherung und den Kapitalaufbau. Wobei hier der Mindesttodesfallschutz bei 50
Prozent der Beitragssumme liegt. Je nach Angebot liegen die Summen zum Teil um einiges höher. Heute werden die
meisten Kapitallebensversicherungen als Altersvorsorge abgeschlossen. So können Zuschüsse vom Staat beansprucht
werden in Form von Riester und Rürup. Für die staatliche Förderung geeignete Verträge werden heute von allen
Versicherern in Deutschland angeboten und so lohnt sich der Vergleich.
Steuerlich hat man mit der
Kapitallebensversicherung immer dann gute Karten, wenn diese als Leibrente abgeschlossen wird und mindestens bis
zum 60. Lebensjahr keine Auszahlungen erfolgen. Diese Verträge können allerdings nicht beliehen, nicht verkauft,
vererbt oder überschrieben werden. Ab 2010 wurde die Abschreibungsmöglichkeit für Beiträge zwar nochmals stark
eingeschränkt, doch die staatlichen Zuschüsse sorgen dafür, dass die Kapitallebensversicherung als Altersvorsorge
weiter attraktiv ist. Bereits seit 2005 werden die Erträge aus Kapitallebensversicherungen versteuert und so sollte
genau gerechnet werden, was letztlich tatsächliches Einkommen aus der Kapitallebensversicherung bleibt. Ist bei
einer Kapitallebensversicherung der Hinterbliebenenschutz zu gering, dann kann zusätzlich eine
Risikolebensversicherung genutzt werden, um eine optimale Absicherung für die Hinterbliebenen zu schaffen. So kann
die Kombination aus den beiden Arten der Lebensversicherung durchaus sinnvoll sein, da viele Versicherer bei der
Kapitallebensversicherung eher auf die Mindesttodesfallsumme setzen und der Fokus vielmehr auf dem Kapitalaufbau
liegt.
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